2. Laaer-Stadt-Skater-Nachtmarathon

Schnelle Skater in Laaer Nacht unterwegs

Am 26.Mai (Pfingstsamstag) stellten sich an die 60 Teilnehmer, aufgeteilt auf Halb- und Marathondistanz,dem Starter Vizebgm.Mag. Stenitzer. Dieser gab um 21h30 das Startzeichen. Von zahlreichen Zusehern angefeuert, flitzten die Sportler bei fast idealen Wetterbedingungen über den anspruchsvollen Rundkurs; wobei es nur zu einem einzigen harmlosen Sturz kam. Bereits nach 38:15,9 min und 15 Runden beendete Milan Krizan, SK, vor Johannes Hahnekamp aus Eisenstadt den Halbmarathon Die Marathonis wurden in den restlichen 15 Runden noch schneller, der Schnitt lag beim Sieger bei fast 35km/h.Ein Spitzenduo setzte sich in einem atemraubenden Sprint an die Spitze und raste Seite an Seite durch`s Ziel, wobei den Sieger Mathieu Grandgirard (geborener Franzose, lebt in Wien) nur 1 Hunderdstelsekunde in seiner Siegerzeit von 1:14:15 vom Zweiten, Nick Eigler aus Wien, trennte. Als Dritter,mit Respektabstand, erreichte Otto Müller aus Krems das Ziel. Die Zeit vom Vorjahressieger Hannes Wolf, 1:13:15 konnte nicht unterboten werden, da die gegenüber dem Vorjahr gekürzte Strecke mehr Runden, aber weniger lange Geraden aufweist.Das Damenrennen gewann wie im Vorjahr Eva Wagner, Weltmeisterin aus Gaweinstal in 1:15:10 vor ihrer Teamkollegin Manuela Habesohn.
Die Siegerehrung nahm Bgm. Fass vor dem Rathaus vor und überreichte die von der Kolpingwerkstatt Poysdorf angefertigten Trophäen an die erfolgreichen Sportler. Die Teilnehmer zeigten sich von der Strecke und dem Ambiente in Laa begeistert und freuen sich auf eine neue Skaternacht in Laa nächstes Jahr. Die Organisation klappte bestens dank Unterstützung der FF Laa, Kdt. Reinhart Steyrer und den Helfern vom ÖAMTC Mistelbach. Dessen Obmann Gerald Freudenthaller informierte als Sprecher fachkundig das Pubkikum.So konnte Organisator "Flinker Hirsch" Hubert Weißnegger zufrieden nach Mitternacht die Schlusstätigkeiten durchführen. Ich ersuche um Veröffentlichung in Ihrem geschätzem Medium. Mit freundlichen Grüßen Hubert Weißnegger

Fotos: Rudi Bunzl

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